Solar
Obwohl Deutschland nicht gerade zu den Sonnenländern zählt, strahlt die Sonne durchschnittlich 1500-1800 Stunden im Jahr die kaum vorstellbare Energie von 300 Billionen Kilowattstunden auf uns ab. Wenn wir die geeigneten Energiespeicherkapazitäten hätten, könnten wir auf die sogenannten Primärenergien (Öl, Gas etc.) ganz verzichten.

Das ist selbstverständlich ein Fernziel. Die Realität ist dagegen, dass der technische Markt eine Vielzahl ausgereifter Produkte bereitstellt, die es uns
zumindest heute schon ermöglichen, wirtschaftlich die Sonnenenergie für
die Brauchwasserbereitung und zur Unterstützung der Raumheizung unter
bestimmten Voraussetzungen zu liefern. So kann in den Sommermonaten die Warmwasserbereitung fast ausschließlich mit Solarenergie gedeckt werden - im Jahresdurchschnitt ist eine Deckung von 60-65% wirtschaftlich.

So kann ein durchschnittlicher 4-Personen Haushalt je nach Qualität der Anlage 300-500 Liter Öl im Jahr einsparen, das kann bis zu 5000 kWh/Jahr
bedeuten. Die ökologische Einsparung ist neben Schwefel und Stickoxyden
ca. 1000 kg Kohlendioxyd, das hauptsächlich für den Treibhauseffekt verantwortlich ist.

Die Frage nach der Amortisation sollte bei der Überlegung nicht im Vordergrund stehen. Aus diesem Grund stellen Bund, Länder und
Kommunen teilweise Fördermittel bereit, um Ihre Entscheidung zu erleichtern.

Wir informieren Sie gerne über die Zuschüsse der Landesregierung, Ihrer Stadt bzw. Gemeinde, sowie bei der Wohneigentums-Förderung und der Öko-Zulage des Bundesbau-Ministerium. Auch diverse Energieversorgungs-Unternehmen unterstützen den Einbau von Sonnen-Kollektoren durch
eigene Programme. 

- Buderus
- Elco Klöckner
- Weishaupt

Die Sonne 
schenkt uns eine Energie, die wir schon seit ein paar Jahren zum Nulltarif nutzen können. Die Technik ist seit Jahren bewährt. Auf dem Dach sind Kollektoren, entweder als Flach oder Röhrenkollektoren konstruiert und montiert.
Die Wärme wird über eine Absorberplatte aufgenommen und über eine Pumpe zum Warmwasserspeicher geleitet. Die Isolierung und ein verdampfendes Kältemittel in den Röhren sorgen für einen hohen Wirkungsgrad.
Falls die Sonnenenergie unzureichend ist, wird auf konventionelle Art nachgeheizt. Die Vorteile liegen auf der Hand:
Energie und Kosten sparen!
Die Umwelt durch weniger Abgas entlastet!
Die Förderung nutzen!
Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne



Regen bringt Segen

Nicht immer ist Schlechtwetter "ärgerlich", denn Regen bringt Segen!!
Wenn Sie das Geschenk der Wolken nutzen, können Sie sich sogar über Regen freuen, denn Sie...

- reduzieren den Trinkwasserbedarf
- entlasten die Kanalisation und Kläranlage
- senken Wasser - und Abwassergebühren
- mindern den Verbrauch an Waschmitteln und Weichspülern
- verringern die Gefahr der Verkalkung in Waschmaschinen und Rohrleitungen

Regen kann auf jeder Art von Dachfläche gesammelt und über Leitungen
und Filter einem monolithischen (d.h. wasserundurchlässigen) Speicher
zugeführt werden. Dieser Speicher kann je nach Größe entweder im Keller des Hauses oder vorteilhafter außerhalb des Hauses in der Erde platziert werden.
Im Speicher wird das Regenwasser nicht nur bevorratet, sondern durch Sedimentation und regelmäßigen Ablauf der Schwimmstoffe gereinigt.
Die momentan benötigte Menge wird mit einer Pumpe dem Speicher
entnommen und den Verbrauchern zugeführt. Bei längeren Trockenperioden kann es möglich sein, das die Versorgung mit Trinkwasser gegeben sein muss. Diese sogenannte Nachspeisung kann direkt in die Zisterne oder in einen in der nähe der Pumpe angebrachten kleinen Behälter erfolgen.

 

- Intewa
- GEP
- Graf